Natalie Holzner ist eine österreichische Sängerin, Entertainerin und Liedautorin, die sich im deutschsprachigen Schlager etabliert hat.
Ihre musikalische Ausbildung begann früh: Bereits als Kind lernte sie Geige und Klavier, besuchte das Musikgymnasium Graz und studierte anschließend Germanistik sowie Musikerziehung mit Hauptfach Gesang am Mozarteum und an der Universität Salzburg. 2016 schloss sie ihr Studium mit dem Magister Artium ab.
Erste Bühnenauftritte absolvierte Holzner ab 2005. Bekanntheit erlangte sie ab 2007 durch mehrere Teilnahmen am Grand Prix der Volksmusik mit Songs wie "Erzähl mir von der Liebe", "Für einen Tag" und "Alles fürs Herz". Es folgten Auftritte im Musikantenstadl, bei Hansi Hinterseer sowie Auszeichnungen wie der Herbert-Roth-Preis. 2014 erreichte sie mit "Ein bißchen Frieden" das Finale der Castingshow „Herz von Österreich“.
Mit dem Album "Bilderbuch" (2017) positionierte sich Natalie Holzner verstärkt als Komponistin und Texterin. Gemeinsam mit ihrem Ehemann, Musikproduzent Dominik Hemmer, schreibt sie seither auch für andere Künstler. TV-Präsenz zeigte sie u. a. bei Wenn die Musi spielt, Immer wieder sonntags sowie als Moderatorin ihrer eigenen Musikshow „Frühling Dahoam“. Die Single "Wolkenweiss" erreichte Platz 1 der iTunes-Schlagercharts.
Weitere Erfolge folgten mit Songs wie "Sonnentanz", "Alles leuchtet" – einem der meistgespielten Weihnachtssongs im österreichischen Radio – sowie dem Album "Lieblingsleben", das 2022 Platz 10 der österreichischen Charts erreichte. Duette wie "Besser ohne dich" mit Norman Langen und neue Veröffentlichungen wie "Auf und davon" festigten ihre Position im Schlagerbereich.
2024 erschien neben dem Album "Liebe an die Macht" auch ihr Kochbuch "Leicht & lecker – Die österreichische Küche vegetarisch". 2024 und 2025 wurde Natalie Holzner für den Amadeus Austrian Music Award in der Kategorie „Schlager / Volksmusik“ nominiert. 2025 begleitet sie Semino Rossi auf der Weihnachtstour "Feliz Navidad".
Hinweis: Diese Biografie wurde unter Zuhilfenahme von KI erstellt und redaktionell geprüft.
Quellen: Wikipedia (CC BY-SA 4.0) und offizielle Künstlerinformationen.