Andrea Eckert (* 17. September 1958 in Baden, Niederösterreich) ist eine österreichische Schauspielerin, Sängerin und Dokumentarfilmerin.
Nach einem begonnenen Studium der Literaturwissenschaften in Paris entschied sie sich für die Schauspielerei und absolvierte von 1978 bis 1981 ihre Ausbildung bei Dorothea Neff und Eva Zilcher. Erste Engagements führten sie unter anderem an das Burgtheater Wien, das Landestheater Linz sowie zu den Bad Hersfelder Festspielen und an das Ensemble Theater Wien.
Neben der Bühne entwickelte Eckert eigene Soloprogramme und realisierte Dokumentarfilme, etwa über Walter Schmidinger, Eric Pleskow und Josefine Hawelka. Am Wiener Volkstheater überzeugte sie in anspruchsvollen Rollen wie Clara in "Weiningers Nacht, Judith, Maria Stuart und Elektra. Für ihre Leistungen wurde sie 1991/1992 mit dem Karl-Skraup-Preis ausgezeichnet, 1997 erhielt sie für ihre Darstellung der Maria Callas in "Meisterklasse die Kainz-Medaille.
2011 verkörperte sie am Volkstheater ihre Lehrerin Dorothea Neff in Felix Mitterers Stück "Du bleibst bei mir, das sich mit Zivilcourage während der NS-Zeit auseinandersetzt. Seit 2012 steht sie dort zudem in der One-Woman-Show "Bon Voyage als Diseuse Greta Keller auf der Bühne.
Von 2015 bis Anfang 2021 war Eckert Intendantin der Raimundspiele Gutenstein. Sie stammt aus einer kulturgeprägten Familie und ist die Urenkelin der Schriftstellerin Anna von Sazenhofen.
Hinweis: Diese Biografie wurde unter Zuhilfenahme von KI erstellt und redaktionell geprüft.
Quellen: Wikipedia (CC BY-SA 4.0) und offizielle Künstlerinformationen.